Behandlung

Stationärer und Teilstationärer Aufenthalt

Unser interdisziplinäres Team bietet ein umfangreiches therapeutisches Behandlungsgebot. Davon profitieren die Rehabilitanden zu jeder Zeit – unabhängig davon, ob sie am Anfang, in der Mitte oder am Ende ihrer Behandlung stehen. Das gegenseitige Miteinander ist von Herzlichkeit, Akzeptanz, Respekt und einer Begegnung auf Augenhöhe ohne Vorurteile geprägt. Jeder Rehabilitand wird in seiner Gesamtheit wahrgenommen und die Therapie individuell an seine Bedürfnisse angepasst. Unser Ziel ist es, die Betroffenen in eine suchtmittelfreie Zukunft zu begleiten und sie in das berufliche und soziale Leben einzugliedern. Eine stationäre Behandlung ist vor allem dann geeignet, wenn eine ambulante Therapie am Wohnort nicht ausreichend ist oder die Suchterkrankung mit dem sozialen Umfeld der Rehabilitanden in Verbindung steht. Ein Abstand auf Zeit ist in diesen Fällen eine wichtige und effektive Voraussetzung für einen erfolgreichen und dauerhaften Therapieerfolg. Die teilstationäre, ganztägige Behandlung richtet sich vor allem an Betroffene aus der Region. Sie profitieren von demselben Therapiekonzept wie die Rehabilitanden der stationären Behandlung. Einziger Unterschied ist, dass sie nach täglicher Therapie wieder nach Hause gehen, dort übernachten und die Wochenenden verbringen.

Breites Behandlungsspektrum

Die unmittelbare Anbindung an das Marien-Hospital Euskirchen macht sich auch im Versorgungsangebot unserer Reha-Einrichtung bemerkbar. Um eine qualifizierte Entzugsbehandlung zu gewährleisten kooperieren wir mit der Abteilung für Klinische Psychiatrie und Psychotherapie. Ergänzend können wir weitere Behandlungsangebote des Krankenhauses nutzen. Unsere Rehabilitanden profitieren von dieser engen Zusammenarbeit. Der interdisziplinäre Informationsaustausch über individuelle Krankheitsbilder, Behandlungsziele und den Therapieverlauf sichert eine optimale Behandlung.

Eng angebunden an das Marien-Hospital Euskirchen bieten wir unseren Rehabilitanden während der gesamten Aufenthaltsdauer eine fachärztliche Betreuung, eine wöchentliche Visite, sowie regelmäßige Sprechstunden für allgemeinmedizinische und internistische Fragestellungen. Die enge Kooperation mit den Ärzten des Marien-Hospitals gewährleistet auch bei komplexen Krankheitsbildern eine Versorgung auf höchstem Qualitätsstandard.

Die unmittelbare Anbindung an das Marien-Hospital Euskirchen macht sich auch im Versorgungsangebot unserer Reha-Einrichtung bemerkbar. Um eine qualifizierte Entzugsbehandlung zu gewährleisten kooperieren wir mit der Abteilung für Klinische Psychiatrie und Psychotherapie. Ergänzend können wir weitere Behandlungsangebote des Krankenhauses nutzen. Unsere Rehabilitanden profitieren von dieser engen Zusammenarbeit. Der interdisziplinäre Informationsaustausch über individuelle Krankheitsbilder, Behandlungsziele und den Therapieverlauf sichert eine optimale Behandlung.

Eng angebunden an das Marien-Hospital Euskirchen bieten wir unseren Rehabilitanden während der gesamten Aufenthaltsdauer eine fachärztliche Betreuung, eine wöchentliche Visite, sowie regelmäßige Sprechstunden für allgemeinmedizinische und internistische Fragestellungen. Die enge Kooperation mit den Ärzten des Marien-Hospitals gewährleistet auch bei komplexen Krankheitsbildern eine Versorgung auf höchstem Qualitätsstandard.

Das spezialisierte Team aus Ärzten, Krankenschwestern, Psychologischen Psychotherapeuten, Sozialarbeitern sowie Sport- und Ergotherapeuten bietet ein ganzheitliches Therapieangebot. Durch stetige Fort- und Weiterbildungen der Mitarbeiter sichern wir eine Behandlung nach höchsten Qualitätsstandards und unter Berücksichtigung neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse. Unser Therapiekonzept orientiert sich an einer verhaltenstherapeutischen Ausrichtung. Grundlage ist die Erkenntnis, dass Körper und Psyche sich nicht voneinander trennen lassen. Das sogenannte „Biopsychosoziales Modell von Gesundheit und Krankheit“ geht von einem Ansatz aus, der eine Erkrankung als Störung des Zusammenspiels von körperlichen, psychischen und sozialen Faktoren versteht. Biologische, psychische und soziale Aspekte werden demnach nicht eigenständig, sondern als Teil eines verflochtenen Ganzen betrachtet. Daher werden bei der Prävention, Diagnostik, Behandlung und Rehabilitation von Suchterkrankungen sowohl biologische, soziokulturelle und psychologische Faktoren berücksichtigt und in das Therapiekonzept eingebunden.