Stationäre Aufnahme
Die meisten Patienten führen ihre Therapie stationär durch, d. h. sie verbringen auch nach der Therapiezeit den Abend und das Wochenende in unserer Einrichtung.
Das Leben in der therapeutischen Gemeinschaft sorgt für einen stressfreieren Rahmen; die Alltagsprobleme bleiben zunächst „außen vor“. Erst dies gibt vielen Patienten die nötige Sicherheit abstinent zu bleiben und ermöglicht eine rasche Orientierung auf die Therapie.
Natürlich heißt das nicht, dass kein Kontakt zum sozialen Umfeld bestehen soll; im Gegenteil: Wenn die Patienten die nötige Sicherheit wieder gewonnen haben, sind Heimfahrten zur Familie und/oder Kontaktaufnahme zum Arbeitgeber gewünscht und werden therapeutisch begleitet.
Darüber hinaus kann die stationäre Therapie auch, wenn die Voraussetzungen dafür erfüllt sind, in eine ganztägig ambulante Therapie umgewandelt werden.

