Im Jahre 1976 wurde die Psychomedizinische Abteilung - jetzt: Abteilung für klinische Psychiatrie und Psychotherapie - als zusätzliche Fachabteilung eröffnet. In den Jahren 1981 und 1982 erfolgte in einem zweiten Bauabschnitt ein Erweiterungsbau, wodurch sich die Gesamtbettenzahl auf 465 Planbetten erhöhte.
Seit 1977 ist das Marien-Hospital Euskirchen Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Bonn.
1985 wurde das Altenzentrum Euskirchen eröffnet. Zuwachs erhielt das Altenzentrum im Juli 2006 mit der Inbetriebnahme des Resi-Stemmler-Hauses. Somit verfügt das Altenzentrum nunmehr über 139 Planbetten und 73 Altenwohnungen.
Seit 1999 ist am Marien-Hospital Euskirchen eine Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie Psychotherapie der Rheinischen Kliniken Bonn als Tagesklinik angegliedert.
Im Rahmen der landesweiten Krankenhausplanung wurde im Jahre 2005 für das Marien-Hospital Euskirchen der Bedarf für eine Neurologische Abteilung mit 30 Betten, und eine Palliativ Station mit 6 Betten anerkannt. Aufgrund der gesunkenen Verweildauer verfügt das Marien-Hospital nunmehr über 431 Planbetten.
Ganz im Sinne des Stiftungsauftrages eröffnet im September 2011 das Hospiz der Stiftung Marien-Hospital Euskirchen auf dem Gelände der ehemaligen Malzfabrik. Mit dieser Einrichtung wurde eine wichtige Lücke in der Versorgung von Menschen, die an einer nicht heilbaren Krankheit leiden und deren Pflege und Betreuung in der häuslichen Umgebung nicht mehr möglich ist, geschlossen.