Einweiserinformation Radiologie
Die zwei Wege zum minimal-invasiven radiologischen Eingriff sind denkbar einfach:
Stationär
Der Patient kann auf eine Station eingewiesen werden, die zu dem angestrebten Eingriff passt. Für eine PTA sollte der Patient zum Beispiel auf die Station 3a (Tel.:90-1240) eingewiesen werden. Der Eingriff erfolgt dann meist am nächsten Tag, da der Patient am Aufnahmetag erst aufgeklärt werden muss. Ein Patient zur Vertebroplastie sollte hingegen auf die unfallchirurgische Station 3b eingewiesen werden (Tel.: 90-1340).
Vorstationär
Als Serviceleistung bietet die Radiologische Abteilung an, dass Patienten sich während der üblichen Arbeitszeiten mit Einweisung und Voruntersuchungen in der Radiologie im Erdgeschoß vorstellen. Eine Terminvereinbarung ist dafür nicht nötig. Der Radiologe sichtet die Unterlagen, führt das Aufklärungsgespräch und reserviert dann ein Bett auf einer passenden Station. Dieses Vorgehen hat den Vorteil, dass der Eingriff direkt am Tag der Aufnahme durchgeführt werden kann.
Eine Bitte an unsere Einweiser
Wir bitten alle einweisenden Kollegen daran zu denken, vorhandene Befunde für notwendige diagnostische und therapeutische Interventionen den Patienten mit zugeben.

