Werdegang von Dr. med. Hartmut Bauer
beruflich
1985-1986 | Publizistik, Universität Mainz |
1986-1993 | Human-Medizin, Universität Mainz Famulaturen in Berlin, München, Wiesbaden, |
1993 | Drittes Medizinisches Staatsexamen |
1994 | Promotion an der Psychiatrischen Universitätsklinik Mainz |
1993-1994
| Arzt im Praktikum: Neurologische Klinik, Klinikum der Stadt Ludwigshafen gGmbH |
1995-1996 | Assistenzarzt an der Neurologischen Klinik, Klinikum der Stadt Ludwigshafen gGmbH |
1996-1998 | Assistenzarzt an der Neurologischen Abteilung des Brüderkrankenhauses St. Josef, Koblenz |
1998-1999 | Assistenzarzt an der Psychiatrischen Abteilung des Markus-Krankenhauses, Frankfurt/Main |
1999-1999 | Assistenzarzt Neurologische Klinik, Klinikum der Stadt Ludwigshafen gGmbH |
2000-2004
| Oberarzt an der Neurologischen Klinik, Klinikum der Stadt Ludwigshafen gGmbH Leitender Oberarzt |
von 2004-2006 | |
seit 01.04.2006
| Chefarzt am Marien-Hospital Euskirchen, Neurologische Abteilung
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seit 2007
| Abnahme der Facharztprüfung bei der Ärztekammer Nordrhein für das Fach Neurologie
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seit 2010 | Aufnahme in das Register Begutachtung der Ärztekammer Nordrhein www.aekno.de
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1995 | Approbation als Arzt |
1999
2007 | Facharztprüfung Neurologie bei der Landesärztekammer Hessen, Frankfurt/Main Volle Weiterbildungsermächtigung der Ärztekammer Nordrhein für das Fach Neurologie |
seit 2010
| Zertifizierter Gutachter der Deutschen Gesellschaft für Neurologie und der Deutschen Gesellschaft für Neurowissenschaftliche Begutachtung e.V. |
seit 2010 | Mitglied des Lenkungsgremiums Integrierte Versorgung Schlaganfall Rheinland |
wissenschaftlich
- Ärztlicher Beirat der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft in Rheinland Pfalz und Nordrhein Westfalen
- Vorsitzender der Alzheimer-Gesellschaft Euskirchen e.V.
- Mitgliedschaft in verschiedenen neurologischen Fachgesellschaften (Deutsche Gesellschaft für Neurologie, Movement Disorder Society, Deutsche Schlaganfallgesellschaft, Deutsche Gesellschaft für klinische Neurophysiologie und funktionelle Bildgebung, Arbeitskreis Botulinumtoxin in der Deutschen Gesellschaft für Neurologie, Deutsche Gesellschaft für Liquordiagnostik und klinische Neurochemie)
- Volle Weiterbildungsermächtigung für das Fach Neurologie (48 Monate)
- Ausbildungsberechtigung der Deutschen Gesellschaft für klinische Neurophysiologie und funktionelle Bildgebung für Elektromyographie/Neurographie, Multimodal evozierte Potenziale.
- (Die Neurologische Abteilung ist Ausbildungsstätte der Dt. Gesellschaft für klinische Neurophysiologie und funktionelle Bildgebung für EMG, Multimodal evozierte Potenziale und EEG)
- Zertifikate der Deutschen Gesellschaft für Neurophysiologie und klinische Bildgebung (Elektromyographie, Multimodal evozierte Potenziale, Doppler- und Duplexsonographie der hirnversorgenden Arterien)
- Zertifizierung der Behandlung mit Botulinum-Neurotoxin durch den Arbeitskreis Botulinumtoxin in der Deutschen Gesellschaft für Neurophysiologie




