Werdegang von Chefarzt Prof. Dr. med. H. M. Loick
beruflich | ||
1980-1985 1985-1986 | Studium der Medizin an der Justus Liebig Universität Gießen Studium der Medizin an der Universität Essen | |
1986-1988 | Stabsarzt bei der Bundeswehr in München, Oldenburg und Shilo (Kanada) | |
1988-1995 | Assistenzarzt in der Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie und | |
1990-1991 | Forschungsaufenthalt in Galveston, Texas, Department of Anesthesiology, | |
1995-1998 | Oberarzt in der Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie und | |
seit 1999 | Chefarzt der Abteilung für Anästhesie, operative Intensivmedizin, | |
seit 2005 | Ärztlicher Direktor des Marien-Hospitals Euskirchen | |
wissenschaftlich | ||
1988 | Dissertation: | Langzeitbeobachtung von antikoagulierten Patienten unter |
1994 | Habilitation: | Pulmonales Trauma nach Rauchvergiftung– |
| Venia legendi: | Für das Fach ‚Anaesthesiologie und operative Intensivmedizin’ |
2000 | Professur: | Ernennung zum außerplanmäßigen Professor an der |
seit 1988 | Lehrtätigkeit an der Westfälischen Wilhelms Universität Münster | |
seit 2005 | Bestellter Prüfer der Ärztekammer Nordrhein für die Fächer Anästhesie, Intensivmedizin und spezielle Schmerztherapie | |
seit 1994 | Bis dato werden regelmäßig Promotionsarbeiten vergeben und betreut | |
Facharzt/Zusatzqualifikation/Medizinische Schwerpunkte | ||
1993 | Erlangung des Fachkundenachweises „Rettungsdienst“ | |
1993 | Ernennung zum Facharzt für Anästhesiologie | |
1995 | Fortbildungsseminar: "Leitender Notarzt" | |
1995 | Anerkennung der Fakultativen Weiterbildung „Spezielle Anästhesiol. Intensivmedizin“ | |
1997 | Anerkennung des Fachkundenachweises „Laboruntersuchungen (Anästhesiologie)“ | |
1999 | Zertifikat (DGAI): „Qualifizierte Fortbildung in der speziellen Schmerztherapie“ | |
1999 | Zusatzbezeichnung „Bluttransfusionswesen“ | |
1999 | Zusatzbezeichnung „Spezielle Schmerztherapie“ | |
1999 | DGAI-Ausbildungszentrum für die „TEE in der Anästhesiologie und Intensivmedizin“ | |
2005 | Fortbildungszertifikat „Moderator“ KV-Nordrhein | |
2006 | Zusatzbezeichnung „Palliativmedizin“ | |
2006 | Zusatzbezeichnung „Ärztliches Qualitätsmanagement“ | |
Es bestehen Mitgliedschaften in diversen nationalen und internationalen Fachgesellschaften
Publikationen (seit 2000: Auswahl)
- H.M. Loick. Diverse Kapitel in den Büchern: Tips & Tricks für den Traumatologen, Tipps & Tricks für den Orthopäden, Tipps & Tricks für den Sportmediziner, Tipps & Tricks für den Anästhesisten. Springer 2000, 2004, 2005
- H.M. Loick. Der kardiale Riskopatient bei nicht-kardiochirurgischen Eingriffen: Auswahl des Anästhesieverfahrens. J. Anästh. u. Intensivbehandl. 7: 43-44, 2000
- H.M. Loick, P. Totzauer (Hrsg). Anästhesie-Leitfaden. Euskirchen 2001
- U. Hinsen, N. Golz, F.R. Helmke, H.M. Loick. Geburtshilfliche Periduralanästhesie bei einer Patientin mit operativ stabilisierter Wirbelsäule. Anästh. Intensivmed. 42: 151-153, 2001
- M.-R. Müller-Gorges, D. Knüttgen, H.M. Loick. Behandlung der generalisierten Dystonie mit Pancuronium - Ein Fallbericht. Anästh. Intensivmed. 43: 350-354, 2002
- H.M. Loick. Stand der TEE: Klappenbeurteilung. J. Anästh. u. Intensivbehandl. 1: 107- 108, 2002
- H.M. Loick, Th. Wichter, Ch. Schmidt. Mitral valve disease. In: Transesophageal Echocardiography in Anaesthesia and Intensive Care Medicine. BMJ Publishing Company, London 2004
- H. Schöch, T. Verrel, B. Bannenberg, et al., H.M. Loick (Mitarbeit). Alternativ-Entwurf Sterbebeglei-
tung (AE.StB). Goltdammer’s Archiv für Strafrecht 152. Jahrgang, 10/2005: 553-588, 2005 - H.M. Loick (Buch-Hrsg.) Tipps & Tricks für den Anästhesisten. Problemlösungen von A bis Z für die
Anästhesie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie. 2. Auflage; Springer 2005





