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Darmkrebs, was ist das?

 

Häufigkeit des Darmkrebses

Der Darmkrebs ist eine der häufigsten bösartigen Tumor-Erkrankungen. Nach Schätzungen erkranken pro Jahr in Deutschland 37.200 Männer und  36.000 Frauen an Darmkrebs. Das Risiko Darmkrebs zu erleiden, steigt nach dem 40. Lebensjahr deutlich an. Bei Männern liegt das mittlere Erkrankungsalter bei 67 Jahren; Frauen sind im Mittel zum Diagnosezeitpunkt 72 Jahre alt. Etwa zwei Drittel der kolorektalen Tumoren sind im Sigma- und Mastdarm lokalisiert.

       

Symptome

Sowohl gutartige als auch bösartige Tumoren des Dickdarms wachsen sehr langsam. Entsprechend bemerken die Betroffenen lange Zeit nichts von dem Wachstum. Ein erstes Warnzeichen können neu aufgetretene Blutungen in oder auf dem Stuhl sein. Jedoch können solche Blutungen auch bei gutartigen Polypen oder bei Hämorrhoiden auftreten, sodass eine genaue Untersuchung bei solcher Symptomatik sehr wichtig ist. Auch Veränderungen der Stuhlgewohnheiten, wie z. B. häufiger Stuhlgang bei sonst eher Neigung zur Verstopfung oder auch Durchfälle im Wechsel mit Verstopfung können Hinweise auf ein Tumorwachstum des Dickdarms sein. Schmerzen bemerken die Betroffenen häufig erst in einem fortgeschrittenen Stadium.


 


Darmzentrum

 

 

Leiter  Darmzentrum

Dr. med.

Johann-Christoph Ginsbach

 - Chefarzt Gastroenterologie

Kontakt:

Sekretariat Medizinische Abteilung

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Tel.: 0 22 51 – 90 13 16

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Koordinator Darmzentrum

Marco Dümig

Tel.: 0 22 51 - 90 10 89

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